Beschreibung
„Perpetuum Mobile“ ist eine Bearbeitung der bekannten Miniatur von Johann Strauss, die für ein großbesetztes Percussion-Septett neu interpretiert wurde.
Das Stück ist bewusst groß angelegt und nutzt eine breite Palette an Instrumenten, um den Witz, die Dynamik und die orchestrale Klangfarbe des Originals in einen rein perkussiven Kontext zu übertragen.
Die Bearbeitung entstand im Auftrag der Schlagzeuggruppe der Wiener Philharmoniker und wurde im Rahmen des Pausenfilms „2025 – A Strauss Odyssey“ beim Neujahrskonzert 2025 uraufgeführt.
Trotz seiner engen Verbindung zum Original führt das Arrangement neue Elemente ein und lotet die klanglichen Möglichkeiten eines großen Percussion-Ensembles aus: Löwengebrüll, Vogelpfeifen, zwei Kuckucke, eine gespenstisch klingende Musiksäge und eine Mundharmonika, die eine subtile „Oberkrainer“-Färbung beisteuert – neben weiteren Details.
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